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Kapitel 13 Zusammenfassung

Kapitel 13 Zusammenfassung       Ort: Auschwitz   Personen: Bruno, Schmuel   Gretel, Oberleutnant Kotler, Vater, Mutter und Pavel   Inhalt: Nachdem Bruno sich mit Schmuel über Soldaten und Kotler unterhält und er ihn gefragt hatte ob er Pavel kenne kehrt er zurück nach Hause.   Am Abend isst die Familie mit Kotler. Bruno fällt auf das Pavel körperlich ehr Schwach ist. Als Pavel versehentlich Wein über Kotler schüttet geht dieser auf ihn los. Zuvor sprach Brunos Vater mit Kotler über dessen Vater, das Gespräch ist ihm sehr unangenehm und er wirkt sehr gereizt und wird wütend.  

Kapitel 12 Zusammenfassung

Kapitel 12 Zusammenfassung       Ort: Auschwitz   Personen: Bruno und Schmuel   Inhalt: Schmuel antwortet auf die Frage von Bruno, was die Leute hinter dem Zaun machen. Daraufhin erzählt er über sein altes Leben mit seiner Familie, er erklärt, dass sie auf einmal die Sterne am Arm tragen musste und er erzählt über das Leben im Ghetto Krakau. Letztendlich erzählt er über die Deportation nach Auschwitz und das seine Familie getrennt wurde. Bruno kann das alles nicht Verstehen und weiß nicht warum Schmuel das erleben musste. Er geht nach Hause als Schmuel sich entscheidet zurück zu den Baracken zu gehen.  

Aufgabe 10

Aufgabe 10   Polen, Auschwitz   Liebe Großmutter du kannst nicht glauben was ich entdeckt habe! Ich habe einen Jungen entdeckt und ich dachte schon ich wäre hier ganz alleine. Er ist mein neuer bester Freund und ehrlich gesagt finde ich Auschwitz nichtmehr so schlimm wie Anfangs wegen Schmuel. Davor hatte ich mich nur gelangweilt aber jetzt rede ich täglich mit ihm. Sein Name ist Schmuel und wir sind ziemlich ähnlich er hat sogar am gleichen Tag wie ich Geburtstag. Ich verstehe mich mit Schmuel sogar besser als mit meinen Freunden in Berlin. Schade, dass er immer auf der anderen Zaun Seite sitzen muss. Ich hoffe wir können irgendwann mal Spielen ohne dass wir von einem Zaun getrennt sind. Ich wünschte ich könnte Schmuel dir vorstellen.   Liebe Grüße dein Bruno  

Aufgabe 8

Aufgabe 8   Liebes Tagebuch!   Heute bin ich nach langer Zeit wieder Forschen gegangen, den langen unendlichen Zaun entlang. Ich habe mich schon voll auf die Expedition gefreut. Ich wollte die Menschen in den Gestreiften Pyjamas von näherem sehen. Ich bin ungefähr eine Stunde lang den Zaun gegangen, die Zeit verging so schnell, dass ich nicht mal bemerkt habe, dass meine Beine schmerzten. Während ich den Zaun entlang ging verschwanden die Baracken und Schornsteine allmählich. Ich wollte eigentlich schon aufgeben als ich einen Punkt in der Ferne sah, beim näher kommen stellte sich heraus, dass es ein kleiner Junge war, der im Schneidersitz hinter dem Zaun saß. Ich war so überrascht und freute mich sehr doch noch etwas gefunden zu haben. Anfangs war ich noch ein wenig skeptisch, doch als ich sah wie Traurig er ausschaute und wie dünn er war musste ich einfach zu ihm gehen. Beim näheren Hinschauen fiel mir auf, dass er auch einen gestreiften Pyjama trug. Wir kame...

Aufgabe 7

Aufgabe 7      “Pavel”   Wie lange geht das noch so weiter ich kann so nicht leben die Zustände sind doch unmenschlich. Ich weiß nicht wie lange ich es hier noch aushalte, dabei hatte ich doch so ein schönes Leben noch vor 5Jahren. Ich hatte grade erst meine neue Praxis eröffnet als Hitler and die Macht kam Ich hatte gehofft das ich nun endlich ein Leben in Wohlstand leben kann. Wer ist dieser Hitler eigentlich und warum folgen ihm so viele Menschen? Wie kommt er auf so eine Weltanschauung, wie ist er auf solche Gedanken gekommen? Warum tut Gott nichts gegen dieses Unrecht? Warum schützt er uns nicht? Gott bitte hilf uns! Aber ja Gott hilft mir, denn ich muss nicht täglich in Auschwitz arbeiten ich lebe in besseren Umständen hier und die Frau des Kommandanten ist viel netter zu mir im Gegensatz zu den Soldaten sie behandeln mich beide mit Respekt es scheint mir so als wollten sie das alles hier gar nicht. Ich musste einfach Bruno helfen als er sich verletzt...

Aufgabe 6

Aufgabe 6   1.   Brunos Vater beschreibt in diesem Moment die KZ-Insassen welche die nicht Arier waren. Das waren Dunkel-, Gelb häutige, Behinderte, andere Völkergruppen (Sinti und Roma), Politische Gegner, aber größtenteils Juden.   2.   Alle nicht Arischen Rassen (Arier waren blauäugig, blond, tatkräftig und treu) galten als Gegner der Arier. Die absolute Gegenrasse der Arier waren die Juden. Man sagte alle positive Eigenschaften die ein Arier hatte, waren bei einem Juden negativ ausgeprägt, dies machte sie zum absolutem Todesfeind. Es galt d er  Arier die Hochwertige Rasse sich nicht mit ander e n  " minderwertigen Rassen " vermischen solle .   

Aufgabe 5

A ufgabe 5   "Das Dienstmädchen Maria" 1.   Maria hat eine niedrige Position als Dienstmädchen und wenn sie die Wahrheit über den Job von Brunos Vater Bruno erzählen würde besteht die Gefahr, dass er seinen Vater fragt woraufhin Maria sich in Gefahr bringt