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Aufgabe 8

Aufgabe 8   Liebes Tagebuch!   Heute bin ich nach langer Zeit wieder Forschen gegangen, den langen unendlichen Zaun entlang. Ich habe mich schon voll auf die Expedition gefreut. Ich wollte die Menschen in den Gestreiften Pyjamas von näherem sehen. Ich bin ungefähr eine Stunde lang den Zaun gegangen, die Zeit verging so schnell, dass ich nicht mal bemerkt habe, dass meine Beine schmerzten. Während ich den Zaun entlang ging verschwanden die Baracken und Schornsteine allmählich. Ich wollte eigentlich schon aufgeben als ich einen Punkt in der Ferne sah, beim näher kommen stellte sich heraus, dass es ein kleiner Junge war, der im Schneidersitz hinter dem Zaun saß. Ich war so überrascht und freute mich sehr doch noch etwas gefunden zu haben. Anfangs war ich noch ein wenig skeptisch, doch als ich sah wie Traurig er ausschaute und wie dünn er war musste ich einfach zu ihm gehen. Beim näheren Hinschauen fiel mir auf, dass er auch einen gestreiften Pyjama trug. Wir kame...

Aufgabe 7

Aufgabe 7      “Pavel”   Wie lange geht das noch so weiter ich kann so nicht leben die Zustände sind doch unmenschlich. Ich weiß nicht wie lange ich es hier noch aushalte, dabei hatte ich doch so ein schönes Leben noch vor 5Jahren. Ich hatte grade erst meine neue Praxis eröffnet als Hitler and die Macht kam Ich hatte gehofft das ich nun endlich ein Leben in Wohlstand leben kann. Wer ist dieser Hitler eigentlich und warum folgen ihm so viele Menschen? Wie kommt er auf so eine Weltanschauung, wie ist er auf solche Gedanken gekommen? Warum tut Gott nichts gegen dieses Unrecht? Warum schützt er uns nicht? Gott bitte hilf uns! Aber ja Gott hilft mir, denn ich muss nicht täglich in Auschwitz arbeiten ich lebe in besseren Umständen hier und die Frau des Kommandanten ist viel netter zu mir im Gegensatz zu den Soldaten sie behandeln mich beide mit Respekt es scheint mir so als wollten sie das alles hier gar nicht. Ich musste einfach Bruno helfen als er sich verletzt...

Aufgabe 6

Aufgabe 6   1.   Brunos Vater beschreibt in diesem Moment die KZ-Insassen welche die nicht Arier waren. Das waren Dunkel-, Gelb häutige, Behinderte, andere Völkergruppen (Sinti und Roma), Politische Gegner, aber größtenteils Juden.   2.   Alle nicht Arischen Rassen (Arier waren blauäugig, blond, tatkräftig und treu) galten als Gegner der Arier. Die absolute Gegenrasse der Arier waren die Juden. Man sagte alle positive Eigenschaften die ein Arier hatte, waren bei einem Juden negativ ausgeprägt, dies machte sie zum absolutem Todesfeind. Es galt d er  Arier die Hochwertige Rasse sich nicht mit ander e n  " minderwertigen Rassen " vermischen solle .   

Aufgabe 5

A ufgabe 5   "Das Dienstmädchen Maria" 1.   Maria hat eine niedrige Position als Dienstmädchen und wenn sie die Wahrheit über den Job von Brunos Vater Bruno erzählen würde besteht die Gefahr, dass er seinen Vater fragt woraufhin Maria sich in Gefahr bringt  

Abschlussreflexion

Reflexion:   Diese Einheit setzte sich mit dem Jugendbuch “Der junge im gestreiften Pyjama” von John  Boyne  auseinander. Unsere Aufgabe war es einen Blog über dieses Buch zu verfassen, in welchem wir Kapitel-Zusammenfassungen und Aufgaben erarbeiten und dann posten mussten. Das Buch spielt während des zweiten Weltkriegs im Dritten Reich. Es wurden verschiedene Themen aufgegriffen zum Beispiel: wie/unter welchen Umständen Juden in Ausschwitz leben mussten, wie sie starben, was der Gedanken Gang der Juden war und wie sie damit umgingen. Ebenso zeigt es mit welchen Gründen die Nazis die Tötung der Juden rechtfertigten wie das eigene deutsche Volk angelogen wird und wie sie mit Juden umgingen. Dies alles wird aus der Sicht eines kleinen neunjährigen Sohns eines  Kz -Kommandanten erzählt, welches den Schreibstyle beeinflusst. Es werden viele Gedankenabläufe des Jungen beschrieben, da Kinder sich viele Fragen stellen und er versteht oftmals vieles nicht versteht...

Aufgabe 9

Aufgabe  9 Großmutter schreibt einen Brief Nathalie Adolfstr.8 12167 Berlin-Steglitz                                                                                                                        Deutschland     Bruno Auschwitz Polen              Lieber Bruno, es schmerzt mir sehr zu hören wie ...

Kapitel 11 Zusammenfassung

Kapitel 11 Zusammenfassung   “ Der Furor ”   Ort: Berlin   Personen:  Bruno, Gretel, Vater, Mutter, Hitler, Eva   Inhalt:  Bruno erzählt von dem Abend als der Furor und seine Frau Eva zu Besuch bei ihnen waren. Der Anlass des Besuchs war die Ernennung Ralfs zum Kommandanten des  Kzs  Auschwitz und die Ankündigung des Umzugs. Bruno erklärt, dass er Hitler nicht mag und ihn als sehr unhöflich empfindet. Danach Streits Brunos Eltern und seine Mutter ist gegen den Umzug, jedoch ist das, was der Vater sagt, umzusetzen.